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TATORT: KUNST

TATZEIT: 18.11. bis 20.11.2011

TATORT: Kulturpavillon am Romanplatz / Arnulfstraße 294 / 80639 München

WEITERE HINWEISE: www.tatortkunst2011.de

 

 

Tatzeit: Programm


Freitag 18.11. 2011

19:00 Eröffnung mit Vorstellung der ausstellenden Künstler

19:30 Dress To Kill- Das Ende des Postkolonialismus -Performance mit Miriam Wuttke aus Berlin. In der Performanceserie Dress to kill geht es vornehmlich um Vertreibung, Verdrängung, Flucht und Ankunft, die poetische Reflexion täglicher Selbstzerwürfnisse in einer um Ressourcen kämpfenden und gleichzeitig verschwendenden Gesellschaft, um die Schwierigkeiten der Sesshaftigkeit und den Durchbruch des Archaischen. Es geht um Schwarzkohle, Erde und Baumwolle, das Reh, den Wald, die Jagd; den Tod, das Attentat, die Heimat; die Scholle, die 4 Pfeiler eines Hauses und eine ewige Wanderung, deren Ende durch Erschöpfung, nicht durch Bestimmung bedingt zu sein scheint. Die Geste der Umarmung des Tieres ist die Befriedigung eines Bedürfnisses, das die Angst besiegt, indem es über das Archaische zum Magischen und über die Erkenntnis zum Gegenüber führt. Da ist nicht mehr nur nichts. Da ist etwas.

20:15 silent river – Kurzfilm von Anca Miruna Lazarescu (Hochschule für Film und Fernsehen)

21:00 Uli Mauk: eigen nicht artig – die bayrische Liedermacherin begeistert ihr Publikum mit einem frechen, kabarettistischen Musikprogramm: mit den Geschichten, die sie besingt, bringt sie das bayrische Lebensgefühl auf den Punkt.



Samstag 19.11.2011

17:00 Gunther Dworsky: Die Diener des Fürsten - Alexander Snehotta liest ausgewählte Abschnitte des düster und spannend geschriebenen Romans von Gunther Dworsky

18:00 Kerry Balder: Kontaktjonglage – mit geschmeidigen Bewegungen lässt die junge Artistin die Kugeln zu sphärischer Musik auf ihrem Körper tanzen.

19:00 "Doce Conjuros - Zwölf Zaubersprüche" 1. Teil: Lesung mit Jorge Ourcilleon: der gebürtige Chilene stellt mit seinen Gedichten eine Verbindung zum Bild her und lässt den Zuhörer auf charmante und unterhaltsame Weise in seine Bilder- und Gedankenwelt eintauchen.

20:00 "Images" - Tanzperformance mit Kathrin Knöpfle. Die Künstlerin projiziert mit schnellen, eckigen, dynamischen, runden und explosiven Bewegungsabläufen imaginäre Bilder in den Raum, die für den Betrachter frei assoziierbar bleiben.

21:00 Ach wie gut, dass niemand weiß/Zur Filmsprache von Werner Nekes – Kurzfilm von Noemi Schneider und Daniel Vogelmann (HFF)

21:30 Under the tree: die garantiert nicht gecastete NewcomerBand aus dem Münchner Osten bietet authentischen und professionellen Alternativ Rock-Pop, der keinen Vergleich zu scheuen braucht. Die jungen Musiker präsentierten sich u.a. bereits auf dem Ander-Art-Festival oder dem Wettbewerb „Sprungbrett“ im Feierwerk erfolgreich.



Sonntag 20.11.2011

12:30 Louva Marguerite: Die Band wurde aus der Idee heraus geboren, experimentelle und gefühlvolle Musik für besondere Menschen zu machen. Die Texte erzählen von Liebe und Eifersucht, Heim- und Fernweh, Einsamkeit und Sehnsucht. Louva Marguerite, das sind Akustikinstrumente und soulige Stimmen in einer Mischung aus Folk, Indie und Chanson mit rockigen Elementen und einem Easy Listening Feeling.

14.30 Kinonachmittag: Kurzfilme der Hochschule für Fernsehen und Film München

17:00 Lesung mit Jorge Ourcilleon: "Doce Conjuros - Zwölf Zaubersprüche" 2. Teil

18:00 Tanztheaterstück: " Hier bin ich..." von Geli Schubert Riechert: Ein Solo- Tanztheaterstück von widersprüchlichen Emotionen, mal zur Musik, mal selbst gesprochen, mal traurig und rührend, mal absurd und verwirrend, mal dynamisch und rhythmisch, und mal der verrückte Alltag. (Musik: "The Wheat", Gladiator Soundtrack;"Africa" , Angelique Kidjo)

19:00 Berlin: eine Essayfilm von Noemi Schneider und Christiane Schmidt

19:30 Kuschelpunk: die Münchner Band präsentiert „Selbstgebrautes“ aus den Stilrichtungen Rock, Jazz, Ska, Bossa, Punk…..

 

Weitere Infos unter: tatortkunst2011.de

 

 

 

Hallo und herzlich willkommen auf der Internetpräsenz des Kunstvereins

Kunstrefugium e.V.
Wir sind ein eingetragener Verein, der sich die Kunstförderung auf seine Fahnen geschrieben hat. Warum der Name Kunstrefugium?
Nun, ein Refugium ist ein Rückzugsraum, ein Bereich in dem etwas bestehen kann und so verstehen wir auch einen großen Teil unserer Arbeit. In unserer heutigen so überaus hektischen Zeit, in der nur noch Schnelllebigkeit und Interaktivität vorherrschen, wollen wir den Menschen wieder die greifbare Kunst zuführen, nicht nur Internetbilder. Betrachter sollen erfahren, welch eine große Spannung es sein kann, jeden Pinselstrich und die Aussagekraft eines Werkes zu entdecken.
Wir wollen Kunst hautnah erlebbar machen, indem wir Projekte starten, bei denen mitunter auch die Mitarbeit der Besucher gefragt ist. So wird Kunst wieder greifbar und vor allem begreifbar. Daneben werden wir auch immer wieder Hilfsprojekte starten und versuchen eine helfende Hand zu reichen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Spaß auf unserer Website.

Ihr Kunstrefugium-Team

 

Kontakt:

Kunstrefugium e.V.
Laibacherstraße 4
81669 München
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bei Rückfragen zu Aktionen und Projekten bzw. Interesse an Pressematerial wenden Sie sich bitte direkt an die Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit.

Ingrid Müller
089/650562
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